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Freitag, 26. März 2010 |
Hamilton de Holanda, Bandolim |
Virtuos, brillant und einzigartig – das sind einige der Adjektive, die Hamilton de Holanda zu beschreiben versuchen, den Musiker, der sein Publikum weltweit zu entflammen versteht. Hamilton fing mit fünf Jahren an, eine traditionelle achtsaitige „Bandolim“, die brasilianische Form der Mandoline, zu spielen. Später fügte er zwei zusätzliche Saiten hinzu, und erfand damit auch sein Instrument neu: Wie kein anderer hat er sein Instrument in einen moderneren Kontext gesetzt. Mit unbändiger Spielfreude, brasilianischem Temperament und atemberaubender Technik ist der Grammy-nominierte Künstler schlicht einer der komplexesten, schillerndsten Musikerpersönlichkeiten, die man sich denken kann. Zusammen mit seinem herausragend besetzten Quintett spielte er bezaubernde, hoch-energetische Eigenkompositionen zwischen brasilianischem Choro, Bossa und Samba, Jazz und Fusion. Hamilton de Holanda's immense Power und halsbrecherische Schnelligkeit haben ihm in seinem Heimatland den Titel „Jimmi Hendrix der Mandoline“ eingebracht und auch Künstler wie Hermeto Pascoal, João Bosco, John Paul Jones (Led Zeppelin), Richard Galliano, Richard Bona oder Cesaria Evora waren begeistert und holten ihn in ihre Bands. Noch nie war Hamilton de Holanda hierzulande mit seiner eigenen Musik live zu sehen. In den Südpol reist er solo und wird im kleinen Saal seine Finger und Plektren wirbeln und für ein gut gelauntes Saitenfeuerwerk sorgen. Musikbeispiele: Tickets: |
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